Ein kleiner Einblick aus unseren Referenzen...

 

 

Ein Lebensraum für Mensch und Tier entsteht, ein weiterer "Naturerlebnisgarten" 

Unterschiedliche Pflanzenstandorte, wie nährstoffarm, nährstoffreich, trocken, feucht, schattig, absonnig, sonnig werden geschaffen, vorhandene Fauna integriert, vorhandenen Bachlauf als natürlichen Spielplatz für die Kinder mit einbezogen.

Bepflanzung erfolgt im Frühjahr 2019 mit heimischen Wildstauden und Wildgehölzen. Und dann ziehen die neuen Gartenbewohner - unsere heimischen Insekten und Vogelarten - in ihr neues Quartier. Ein weiterer grüner Fleck auf der ökologischen Landkarte!!

Vorher, während dessen und danach...


wieder ein paar Monate später...

 

 

 

 

 

Ein Natur(erlebnis)garten 

Den verdrängten Tieren und Pflanzen den Raum zurückgeben, den sie vor dem Beginn der Bautätigkeit  in diesem Naturhaushalt für sich alleine hatten und das Wohnhaus in die Landschaft einfügen, so lauteten die Wünsche der Bauherrn. Im Garten weiterhin Vögel und Rehe beobachten können und sich über  Nachwuchs und neue Arten freuen können, waren weitere Wünsche.
Was passt also zu einem baubiologischen Energieplus-Haus besser, als ein Naturerlebnisgarten? 
Der Kalksteinbruch, der beim Aushub der Fundamente für das Haus entstand, lag noch vor Ort und wartete auf seine Wiederverwertung. Heiß und trocken präsentiert sich der Südhang mit seinem Kalksteinmergel. Etwas feuchter und "fetter" der Standort im hinteren Teil des Gartens. 
Ideale Grundvoraussetzungen für eine bunte artenreiche Vielfalt. Durch die Verwendung heimischer Stauden, Gräser und Gehölze, holen wir die Nahrungsquellen für viele heimische Insekten, Vögel und Wildtiere wieder zurück in den Garten. Natürlich angelegte temporäre Teiche sorgen für das fehlende Nass. Totholzhaufen, Steinmauern und Steinquader liefern den nötigen Wohnraum für Spinnen, Eidechsen und vielleicht auch für die eine oder andere Blindschleiche. 
So haben wir alle Grundvorraussetzungen geschaffen, damit sich hier wieder ein natürlicher Kreislauf einstellen kann. 

 

Vorher

Nachher 

ein paar Monate später

Räume verändern das Garten (Er)Leben...

Vorher...

Ein "Einraumgarten" ohne Erlebniswert. 

Nachher...

Durch den Laubengang aus naturgewachsenem Robinienholz haben wir Räume gestaltet und den Erlebniswert des Gartens nachhaltig verändert. Der Laubengang dient als Verbindungselement (Flur) für die Räume unter der Trauerweide, den kunterbunten Räumen mit Blühwiesen und der hausnahen Terrasse! 
Auf den jetzt noch brachliegenden Flächen, werden in naher Zukunft echte Wiesen entstehen, also dauerhafte Wiesen aus heimischen Pflanzen, die nicht jedes Jahr neu ausgesät werden müssen. In Verbindung mit den umlaufenden Vogelschutz-, Wildegehölz- und Wildrosenpflanzungen  wird die Artenvielfalt in diesem Garten exponentiell wachsen. Selten gewordene Insekten werden sich etablieren, die wiederum der heimischen Vogelwelt als Nahrunsgquelle dienen. So kann mit den Jahren ein kleiner biologischer Kreislauf entstehen, der auf Grund seiner Vielfältigkeit sehr stabil sein wird.  Also ein Garten, wo in ca. 4 - 5 Jahren, Schädlinge und Nützlinge sich die Waage halten. 
Und der positive Nebeneffekt... auf Grund der Dynamik der heimischen Wildstauden, entstehen immer neue Gartenbilder und für den Nutzer fast täglich ein neues Erlebnis an Flora und Fauna. 

 

Ein paar Monate später....

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Vernachlässigte...

Stiefmütterlich wurde sie behandelt, die hintere Ecke im Garten. Etwas neues, frisches sollte sie nun bekommen. Ein Rückzugspunkt, der den Bewohnern die Ruhe und das Gefühl gibt: "Hier bin ich nur für mich!"
Der schöne Kontrast des hellen frischen Grüns zu den in Anthrazit gehaltenen Grundton belebt und beruhigt gleichzeitig die Seele. Sind die Gräser an den Beleuchtungspunkten erst einmal groß genug, dann geben sie in den Abendstunden ein liebliches Bild. 
Eine pastellfarbene Ramblerrose wird gestützt durch die neu errichtete Pergola und liefert im Sommer nicht nur den ersehnten Schatten, sondern reizt noch zusätzlich die Nasenflügel mit Ihrem Duft.
 

Wasser fließt leise von A nach B, was will man mehr...? 

 

 

 

 

 

Perfekt bis ins Detail

 

Betonstatiker & Architektin...

 

Er, verliebt in die farbigen Betonstelen und einen hochwertigen Betonpflasterstein

Sie, detailverliebt, liebt perfekt ausgeführte Betonsteinschnitte, bestimmte Farbkombinationen bei der       Bepflanzung und das Zusammenspiel von Natur & Design!

 

Gewünscht war ein Garten der zum Einen diese Bedürfnisse des einzelnen berücksichtigt, Plätze zum Verweilen und Entspannen
ohne die Blicke des Nachbarn zu spüren. Der Eingang und Hofbereich sollte repräsentativ wirken und die Bepflanzung, 
wie so oft, pflegeleicht.  Im hinteren Teil des Gartens ist eine Senkterrasse entstanden, die von einem leicht wirkenden Sichtschutzzaun aus Holzlatten zu einem Drittel umrahmt wird. Durch den Abgang über vier Stufen wird dem Nutzer hier das Gefühl vermittelt, völlig ungestört zu sein.

 

Hier können sie die Abendsonne völlig ungestört genießen. Für die Morgen- und Nachmittagssonne bieten die beiden    anderen Terrassen genügend Raum. Für das Ambiente sorgt der kleine Wasserfall, der in der anthrazitfarbenen Betonstele integriert wurde.
Für den Sichtschutz und die Raumbildung zeichnen sich die Eibenhecken verantwortlich. 

Das Farbspiel der Pflanzen im Vorgarten wurde in Weiß / Gelb gehalten. Die Pflegeleichtigkeit übernehmen die vielen verschiedenen Bodendecker, die die Bodenfläche schnell schließen. 


Fünf Entwicklungsjahre später...

 Wieder zum Leben erweckt...


Kasinogarten der ehemaligen Luftwaffenkaserne

Dieser historische und denkmalgeschützte Garten am ehemaligen Kasino in Detmold wurde lange Zeit vernachlässigt.
Seine Grundlagen waren durch Wildwuchs mittlerweile überwuchert. 

Nachdem der Christliche Schulförderverein das Gelände gekauft hatte und sich für die Rekonstruktion des Kasinogartens verpflichtete, begannen wir unsererseits in Zusammenarbeit mit dem Amt für Denkmalschutz mit genau dieser Rekonstruktion.

Mit Hilfe von ein paar historischen Bildern und Unterlagen der Stadt Detmold wurde ein grober Vorentwurf gefertigt. Dieser war die Grundlage der weiteren Planungsarbeit.
Das Planungsziel; einen Freiraum zu gestalten, der zum einen den angrenzenden Bewohnern als auch den Bewohnern der sozialen Einrichtungen, die der CSV in unmittelbarer Nachbarschaft nach und nach einrichtet , eine Art Begegnungsstätte bietet. 
So entstand ein Sinnesgarten, der im Besonderen für die Geistig- und Körperbehinderten Menschen der angrenzenden Einrichtungen geschaffen wurde, der aber auch als Begegnungsstätte für Menschen mit und ohne Handicap dient.

Die verschiedenen Sinne werden durch unterschiedliche Einrichtungen angesprochen:

Fühlen/Tasten:verschiedene Bodenbeläge, Pflanzen, musikalische Einrichtungen, z.B. Klanghölzer und Wasserspiele.

Riechen: Pflanzen die zu verschiedenen Jahreszeiten Ihren Duft verschwenderisch versprühen.

Schmecken: Früchte der Pflanzen, z.B. Kornelkirsche, Felsenbirne Sehen: Das visuelle Wahrnehmen der Jahreszeiten, welche durch die Pflanzen im Einzelnen durch Herbstfärbung und Blütenbildung, besonders hervorgehoben werden.

Hören: abgesehen von den Lauten die die Vogelwelt von sich gibt, wurden verschiedene Klangeinrichtungen installiert. Diese werden entweder durch die Nutzer in Schwingungen versetzt oder es handelt sich um Windspiele.

Umgesetzt wurde es mit Hilfe der Euwatec und der CSV-eigenen Baukolonne.

 

Der Stadtgarten...die kleine Oase in der Häuserwüste 

 

Abhilfe der Parkplatznot, fremde neugierige Blicke blocken, Rückzugsraum vom städtischen Getummel.  
Das sind die typischen Anforderungen eines Gartens mitten in der Stadt. Dies auf engstem Raum zu platzieren, war die Herausforderung bei diesem Projekt. Sichtschutz in eigener Natur & Design Kreation incl. Schiebetor für den PKW-Abstellplatz. 
Das Gartenhaus im besonderem Design, die Spielhütte und der kuschelige geschützte Sitzplatz bilden die Struktur des Gartens. Das ganze umrahmt mit grün-bunter Vielfalt und fertig ist die kleine grüne Oase! 

 

 

 

 

 

Neugierige Blicke abwehren...

ein kleiner Garten umringt von 2-geschossigen Wohnhäusern und vielen neugierigen Blicken schreit nach einem geschütztem Sitzplatz. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde eine Senkterrasse mit einer Pergola angelegt.

Zwei Stufen führen hinab, die Rundpergola aus verzinktem Rundstahl und Leimholz überdacht den Sitzplatz. Verschiedene Rankpflanzen sorgen für den notwendigen Schatten im Sommer und schützen vor neugierigen Blicken.  

 

 

 

 

Zwischen Mauern und Nachbarn

Der unspektakulärer Garten einer Doppelhaushälfte sollte etwas mehr Spannung bekommen, erlebnisreicher werden.

Planungsanforderungen

Die Grenzbebauung des Garagenkomplexes - eine ca. 3 m hohe Wand – kaschieren oder in die Gartensituation mit einbeziehen. Sichtschutz zu dem nach Süden ausgerichteten Nachbarn schaffen. Terrasse im Bestand in der Größe nicht großartig verändern. 
Den langen „Schlauch" rechtsseitig des Gebäudes optisch unterbrechen. 

Um die Mächtigkeit der Garagenwand ein wenig abzumildern, haben wir unmittelbar davor in gleicher Flucht eine Hecke aus Rotbuche gesetzt. Diese soll, in geschwungener Form geschnitten, die Gradlinigkeit der Garagenmauer aufbrechen und so den Übergang zum Garten hin erleichtern. Die Rundpergola greift diese Geschwungenheit noch einmal auf und setzt zusätzlich in der Höhenstruktur ein Akzent. Berankt mit duftenden Rosen und Waldreben bietet sie in der Zukunft außerdem einen lauschigen Sitzplatz, wo man garantiert ungestört sitzen kann. 
Die Trockenmauern aus Gneis liefern die Abstufung von der Höhe in die Ebene und geben dadurch dem Garten mehr Spannung. Die lange Schlauchoptik wird durch einen geschwungene Trockenmauer am Garteneingang, die Pergola und die Buchenhecke stark abgemildert.

 

Vorher ...

Nachher...

Geschichte bekommt ein neues Antlitz

Ein Geschichtsträchtiges Haus, dass ehemalige Parkbadehaus in einer lippischen Kurstadt, bekommt nach einem langen Dornröschenschlaf ein neues Antlitz und eine neue Nutzung. Büro-, Praxis-, und Büroräume vereint unter einem Dach, wünschen sich eine Aussenanlage, die jeder Art der Nutzung gerecht wird...

  • Erholungs- und Pausenraum für die Büromitarbeiter 
  • "Arbeits- und Erholungsraum" für die Praxisarbeit 
  • erholsame und sichere Privatsphäre 
  • Repräsentativ im Eingangsbereich 

Auch hier trifft Natur wieder auf Design. Formale Hecken dienen als raumbildende Elemente und werden umrahmt von naturnahem Grün. 
Eine geplante  Regenwasserverrieselung sorgt für temporäre Feuchtstandorte und durch eine gezielte Abmagerung bestimmter Standorte 

wird hier eine Standortvielfalt für Pflanzen entstehen. Was wiederum ein Artenreichtum an Pflanzen und damit ein Artenreichtum an Insekten mit sich zieht. Ein naturnaher Schwimmteich rundet das Angebot für Tier und Mensch ab! 
So entsteht ein neuer "Flicken" auf der naturnahen Gartengestaltungslandkarte und damit wieder ein Schritt mehr hin zu mehr Biodiversität in der Freiraumgestaltung. 
Wir freuen uns drauf!