Ein kleiner Einblick in unsere Referenzen...


Naturnaher, bunter und vielfältiger...

 

... so lauteten die Wünsche der Bauherrn. Umgesetzt wurde dies durch zwei verschiedene Ansaaten. Eine trittfeste Wildblumenwiese unter den Obstbäumen und ein Saum im Vorgartenbereich. Beide selbstverständlich aus heimischen und regionalem Saatgut. Die bestehende Rasenfläche wurde deutlich verkleinert und stattdessen entstanden Stauden-
beete. Trockenmauern liefern die notwendige Höhenstruktur und das Design. Hinter den Trockenmauern entstanden Magerbeete die nur mit mineralischen Substrat aufgefüllt wurden. Die bestehende Gehölzpflanzung wurde durchforstet und mit Wildrosen, Insektenfreundlichen Blühsträuchern und einer Staudenunterpflanzung ergänzt. Zur Verwendung kamen hier ca. 80 % heimische Wildstauden. Der Rest sind Nektar und Pollentragende Kulturstauden und Ziergehölze.

Spannend wird es hier, wenn die Wildstauden der Ansaaten sich nach der Blüte auf den Weg machen und andere Bereiche des Gartens nach und nach erobern. Denn dann fängt die Biodiversität an zu laufen und damit steigt auch der Erlebniswert für die Bewohner und Besucher des Naturgartens.

 

 

Vorher...

Nachher...

 

 

 

 

Ein neuer unerwarteter Mittelpunkt des Gartens... &
                         Erhöhung der Artenvielfalt in einem schon bestehenden Vogelparadies

 

 

Ein verwunschener Garten in Mitten der Stadt Lemgo...unüberhörbar ein Vogelparadies. Viele ungestörte Bereiche im Garten, die den Vögeln und sicherlich noch vielen anderen Tieren einen sicheren Unterschlupf bieten. Die Baumriesen im Garten lassen nur wenige Sonnenstrahlen durch und da wo sie es schaffen, soll etwas Neues entstehen.
Eine Kräuterspirale und deutlich mehr (Arten-) Vielfalt (Farben und Formen), so die Wünsche der Eigentümerin.
Das angrenzende Haus bildet eine Einheit mit diesem, über viele Generationen, gewachsenen Garten. Man kann Geschichten lesen und fühlen, im Haus und im Garten.
Da alles sehr schnell gehen sollte, weil Eingriffe vorgenommen werden mussten, die nach Möglichkeit ohne Beeinträchtigung der Vogelwelt stattfinden sollten, gab es nur kurze Absprachen und die Arbeiten konnten beginnen.
Erst den Zugang zum Garten freischneiden, hier und da einen Formschnitt wagen...nicht zu aufdringlich, ... aber dennoch wegweisend. Rasenfläche weicht der Stauden- und Rosenvielfalt. Restliche Rasenfläche darf sich an vielen Stellen nach und nach zur Blühwiese verwandeln. Schattenbereiche werden mit entsprechender Staudenauswahl bereichert....
Magerbeete entstanden, ja und dann entwickelte sich die Kräuterspirale, von einer zunächst 3 m im Durchmesser angedachten, hin zu einer 5 m Durchmesser großen Kombination aus Kräuterspirale und Wasserinsel. Ein neuer Gartenmittelpunkt entstand!
Ein gewünschtes Hochbeet führte zu einem natürlichen Aufräumen des Gartens. Einige alte Schnittguthaufen konnten so
aufgelöst und einer weiteren Nutzung zugeführt werden. Ein wunderbarer Kreislauf kann beginnen!

"Dies war sicherlich nicht die letzte Aktion!"; so die verheißungsvolle Aussage der Eigentümerin. Wir dürfen gespannt sein, wie die (Garten)Entwicklung weiter geht. Schon jetzt konnten wir rund 60 zusätzliche Pflanzenarten in dem Garten etablieren. Somit besteht die Chance das sich mehr und mehr Insekten dort ansiedeln, worüber sich wiederum die Vogelwelt im Garten freuen wird.  

 

Vorher

Nachher

 

 

 

 

 

 

Design trifft auf Naturnah

 

Vorhandene Pflasterflächen, Wege und Terrasse haben eine sehr strenge Formengebung als scheinbare Vorgabe gespiegelt. Beim Start, der floralen Gestaltung des Vorgartens, war als gewünschtes Ziel eine naturnahe bunte Vielfalt aus hauptsächlich heimischen Stauden zu schaffen. Das war der Einstieg des Aufbrechens der strengen steinigen Vorgaben!
Damit der designte Gedanke bei der Gestaltung des hinteren Gartens sich auch in der (Trocken)Mauergestaltung fortsetzt, wurden hier auf eine gespiegelte (weiche) Formgebung gesetzt. Das Highlight des Gartens ist der Teich, wo ein Teil der
Trockenmauer durch feuchtes Milieu läuft. Sie bildet die hintere Begrenzung des Teiches und sichert gleichzeitig die angrenzende Böschung. Auf eine Filteranlage wurde auch hier bewusst verzichtet, da diese Anlagen tödlich für die natürliche Entwicklung der Teichfauna und -flora ist. Lediglich ein Oberflächenskimmer (extern) sorgt für ein schnelles Abfangen der Oberflächeneinträge (Laub etc). Ein weiterer Hingucker sind zwei Wasserkaskaden die über die beiden Trockenmauerstufen laufen und für eine natürliche Sauerstoffversorgung des Teichwassers sorgen.
Dieser Kreislauf kann seperat zugeschaltet werden.
Eine Pergola aus naturgewachsenen Robinienholz gibt dem Garten die noch fehlende Struktur in der Vertikalen.
Ein Handarbeitsprodukt besonderer Güte, unter anderem ein Spezialgebiet der Firma Natur & Design!! 

Die Bepflanzung wurde dem Vorgarten angepasst, um a)  eine optische Verbindung herzustellen und b) die geplante
Biodiversität zu erreichen!
Strukturbildner (Gehölze) kommen auch hier hauptsächlich aus heimischen Gefilden. Im Vorgarten wurde durch den Bauherrn noch eine Aussaat (Saum) mit heimischen Saatgut vorgenommen. Der Boden (lehmig / tonig) wurde mit "scharfen" Sand abgemagert.
Nun fehlt noch der Rasen vor den Trockenmauern, der bewusst hier als Ruhepol dienen soll.
Die Feingestaltung des Teichrandes möchte der Bauherr gerne selbst übernehmen.
Nun kann die Vielfalt wachsen...
Wir wünschen das möglichst viele neue Gartenbewohner sich einstellen und sich so ein spannendes Naturkino sich entwickelt!!! 

 

 

 

 

 

 

Ein neuer Blickfang

 

Ein Platz, am Ende einer Blickachse, wurde bisher kaum eines Blickes gewürdigt. So wurde die Pflege dieses "Raums" irgendwann vernachlässigt, weil zu schwierig und das Interesse dafür nicht mehr gegeben war. 
Eine Neugestaltung und Aufwertung  dieses Raums, hat Ihn wieder in den Blickpunkt gerückt. Es entstand ein Magerbeet 
mit einem Schotter/ Sandsubstrat. Eingerahmt und abgefangen durch eine Trockenmauer. Der Zugang zum oberen Teil des Gartens erfolgt über eine Natursteintreppe. Alles aus vorhandenen Material gestaltet. 
Die heimischen Stauden und die kleine "Badeanstalt" machen diesen Raum auch für die heimische Vogel- und Insektenwelt interessant! 

 

 

 

 

 

 

 

Klein aber fein - Altes neu belebt

 

Ein in die Jahre gekommener "Lieblingsraum" ruft nach Wiederbelebung! 

 

Bitte einmal neu strukturieren und durchforsten! 


Alte versteckte Strukturen wieder heraus arbeiten und neues etablieren.

 

Einen neuen Mittelpunkt
> Kräuterspirale mit kleinem Wasserspiel <
erstellen. 

2. Bauabschnitt

 

Nun erfährt der Vorgarten eine Verwandlung. Weichere und fließendere Formen bilden einen harmonischen Übergang zum 1. Bauabschnitt.  Eine bunte Mischung aus verschiedenen Natursteinpflaster verleiht der Fläche eine ganz besondere Individualität.  Auch die Pflanzung bekommt eine Aufwertung, nicht nur im Punkto Diversität.




 

 

 

 

 

 

 

Neues Haus, neuer Garten und sogar ein kleiner Bach dabei

 

 

Ein Lebensraum für Mensch und Tier entsteht, ein weiterer "Naturerlebnisgarten" 

Unterschiedliche Pflanzenstandorte, wie nährstoffarm, nährstoffreich, trocken, feucht, schattig, absonnig, sonnig werden geschaffen, vorhandene Fauna integriert, vorhandenen Bachlauf als natürlichen Spielplatz für die Kinder mit einbezogen.

Bepflanzung erfolgt im Frühjahr 2019 mit heimischen Wildstauden und Wildgehölzen. Und dann ziehen die neuen Gartenbewohner - unsere heimischen Insekten und Vogelarten - in ihr neues Quartier. Ein weiterer grüner Fleck auf der ökologischen Landkarte!!

Vorher, während dessen und danach...


ein paar Monate später...

 

 

 

 

 

 

 

Ein besonderes Haus mit viel Natur drum herum -

 

ein Natur(erlebnis)garten entsteht 


Den verdrängten Tieren und Pflanzen den Raum zurückgeben, den sie vor dem Beginn der Bautätigkeit  in diesem Naturhaushalt für sich alleine hatten. Und das Wohnhaus in die Landschaft einfügen, so lauteten die Wünsche der Bauherrn. Im Garten weiterhin Vögel und Rehe beobachten und sich über  Nachwuchs und neue Arten freuen können, waren weitere Wünsche.
Was passt also zu einem baubiologischen Energie-plus-Haus besser, als ein Naturerlebnisgarten? 
Der Kalksteinbruch, der beim Aushub der Fundamente für das Haus entstand, lag noch vor Ort und wartete auf seine Wiederverwertung. Heiß und trocken präsentiert sich der Südhang mit seinem Kalksteinmergel. Etwas feuchter und "fetter" der Standort im hinteren Teil des Gartens. 
Ideale Grundvoraussetzungen für eine bunte artenreiche Vielfalt. Durch die Verwendung heimischer Stauden, Gräser und Gehölze, holen wir die Nahrungsquellen für viele heimische Insekten, Vögel und Wildtiere wieder zurück in den Garten. Natürlich angelegte temporäre Teiche sorgen für das fehlende Nass. Totholzhaufen, Steinmauern und Steinquader liefern den nötigen Wohnraum für Spinnen, Eidechsen und vielleicht auch für die eine oder andere Blindschleiche. 
So haben wir alle Grundvoraussetzungen geschaffen, damit sich hier wieder ein natürlicher Kreislauf einstellen kann. 

 

Vorher

Nachher 

ein paar Monate später

 

 

 

 

 

 

 

neue Raumbildung

 

Vorher...

Ein "Einraumgarten" ohne Erlebniswert. 

Nachher...

Durch den Laubengang aus naturgewachsenem Robinienholz haben wir Räume gestaltet und den Erlebniswert des Gartens nachhaltig verändert. Der Laubengang dient als Verbindungselement (Flur) für die Räume unter der Trauerweide, den kunterbunten Räumen mit Blühwiesen und der hausnahen Terrasse! 
Auf den jetzt noch brachliegenden Flächen, werden in naher Zukunft echte Wiesen entstehen, also dauerhafte Wiesen aus heimischen Pflanzen, die nicht jedes Jahr neu ausgesät werden müssen. In Verbindung mit den umlaufenden Vogelschutz-, Wildgehölz- und Wildrosenpflanzungen  wird die Artenvielfalt in diesem Garten exponentiell wachsen. Selten gewordene Insekten werden sich etablieren, die wiederum der heimischen Vogelwelt als Nahrungsgquelle dienen. So kann mit den Jahren ein kleiner biologischer Kreislauf entstehen, der auf Grund seiner Vielfältigkeit sehr stabil sein wird.  Also ein Garten, wo in ca. 4 - 5 Jahren, Schädlinge und Nützlinge sich die Waage halten. 
Und der positive Nebeneffekt... auf Grund der Dynamik der heimischen Wildstauden, entstehen immer neue Gartenbilder und für den Nutzer fast täglich ein neues Erlebnis an Flora und Fauna. 

 

Ein paar Monate später....

wieder ein paar Monate später... die Wiese hat sich weiter entwickelt!

 

 

 

 

 

 

 

Perfekt bis ins Detail

 

Betonstatiker & Architektin...

 

Er, verliebt in die farbigen Betonstelen und einen hochwertigen Betonpflasterstein,

Sie, detailverliebt, liebt perfekt ausgeführte Betonsteinschnitte, bestimmte Farbkombinationen bei der       Bepflanzung und das Zusammenspiel von Natur & Design!

 

Gewünscht war ein Garten der zum Einen diese Bedürfnisse des einzelnen berücksichtigt, Plätze zum Verweilen und Entspannen
ohne die Blicke des Nachbarn zu spüren. Der Eingang und Hofbereich sollte repräsentativ wirken und die Bepflanzung, 
wie so oft, pflegeleicht.  Im hinteren Teil des Gartens ist eine Senkterrasse entstanden, die von einem leicht wirkenden Sichtschutzzaun aus Holzlatten zu einem Drittel umrahmt wird. Durch den Abgang über vier Stufen wird dem Nutzer hier das Gefühl vermittelt, völlig ungestört zu sein.

 

Hier können sie die Abendsonne völlig ungestört genießen. Für die Morgen- und Nachmittagssonne bieten die beiden    anderen Terrassen genügend Raum. Für das Ambiente sorgt der kleine Wasserfall, der in der anthrazitfarbenen Betonstele integriert wurde.
Für den Sichtschutz und die Raumbildung zeichnen sich die Eibenhecken verantwortlich. 

Das Farbspiel der Pflanzen im Vorgarten wurde in Weiß / Gelb gehalten. Die Pflegeleichtigkeit übernehmen die vielen verschiedenen Bodendecker, die die Bodenfläche schnell schließen. 


Fünf Entwicklungsjahre später...

 

 

 

 Wieder zum Leben erweckt


Kasinogarten der ehemaligen Luftwaffenkaserne

Dieser historische und denkmalgeschützte Garten am ehemaligen Kasino in Detmold wurde lange Zeit vernachlässigt.
Seine Grundlagen waren durch Wildwuchs mittlerweile überwuchert. 

Nachdem der Christliche Schulförderverein das Gelände gekauft hatte und sich für die Rekonstruktion des Kasinogartens verpflichtete, begannen wir unsererseits in Zusammenarbeit mit dem Amt für Denkmalschutz mit genau dieser Rekonstruktion.

Mit Hilfe von ein paar historischen Bildern und Unterlagen der Stadt Detmold wurde ein grober Vorentwurf gefertigt. Dieser war die Grundlage der weiteren Planungsarbeit.
Das Planungsziel; einen Freiraum zu gestalten, der zum einen den angrenzenden Bewohnern als auch den Bewohnern der sozialen Einrichtungen, die der CSV in unmittelbarer Nachbarschaft nach und nach einrichtet , eine Art Begegnungsstätte bietet. 
So entstand ein Sinnesgarten, der im Besonderen für die Geistig- und Körperbehinderten Menschen der angrenzenden Einrichtungen geschaffen wurde, der aber auch als Begegnungsstätte für Menschen mit und ohne Handicap dient.

Die verschiedenen Sinne werden durch unterschiedliche Einrichtungen angesprochen:

Fühlen/Tasten:verschiedene Bodenbeläge, Pflanzen, musikalische Einrichtungen, z.B. Klanghölzer und Wasserspiele.

Riechen: Pflanzen die zu verschiedenen Jahreszeiten Ihren Duft verschwenderisch versprühen.

Schmecken: Früchte der Pflanzen, z.B. Kornelkirsche, Felsenbirne Sehen: Das visuelle Wahrnehmen der Jahreszeiten, welche durch die Pflanzen im Einzelnen durch Herbstfärbung und Blütenbildung, besonders hervorgehoben werden.

Hören: abgesehen von den Lauten die die Vogelwelt von sich gibt, wurden verschiedene Klangeinrichtungen installiert. Diese werden entweder durch die Nutzer in Schwingungen versetzt oder es handelt sich um Windspiele.

Umgesetzt wurde es mit Hilfe der Euwatec und der CSV-eigenen Baukolonne.

 

Der Stadtgarten...die kleine Oase in der Häuserwüste 

 

Abhilfe der Parkplatznot, fremde neugierige Blicke blocken, Rückzugsraum vom städtischen Getummel.  
Das sind die typischen Anforderungen eines Gartens mitten in der Stadt. Dies auf engstem Raum zu platzieren, war die Herausforderung bei diesem Projekt. Sichtschutz in eigener Natur & Design Kreation incl. Schiebetor für den PKW-Abstellplatz. 
Das Gartenhaus im besonderem Design, die Spielhütte und der kuschelige geschützte Sitzplatz bilden die Struktur des Gartens. Das ganze umrahmt mit grün-bunter Vielfalt und fertig ist die kleine grüne Oase! 

 

 

 

 

 

Neugierige Blicke abwehren...

ein kleiner Garten umringt von 2-geschossigen Wohnhäusern und vielen neugierigen Blicken schreit nach einem geschütztem Sitzplatz. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde eine Senkterrasse mit einer Pergola angelegt.

Zwei Stufen führen hinab, die Rundpergola aus verzinktem Rundstahl und Leimholz überdacht den Sitzplatz. Verschiedene Rankpflanzen sorgen für den notwendigen Schatten im Sommer und schützen vor neugierigen Blicken.  

 

 

 

 

Zwischen Mauern und Nachbarn

Der unspektakulärer Garten einer Doppelhaushälfte sollte etwas mehr Spannung bekommen, erlebnisreicher werden.

Planungsanforderungen

Die Grenzbebauung des Garagenkomplexes - eine ca. 3 m hohe Wand – kaschieren oder in die Gartensituation mit einbeziehen. Sichtschutz zu dem nach Süden ausgerichteten Nachbarn schaffen. Terrasse im Bestand in der Größe nicht großartig verändern. 
Den langen „Schlauch" rechtsseitig des Gebäudes optisch unterbrechen. 

Um die Mächtigkeit der Garagenwand ein wenig abzumildern, haben wir unmittelbar davor in gleicher Flucht eine Hecke aus Rotbuche gesetzt. Diese soll, in geschwungener Form geschnitten, die Gradlinigkeit der Garagenmauer aufbrechen und so den Übergang zum Garten hin erleichtern. Die Rundpergola greift diese Geschwungenheit noch einmal auf und setzt zusätzlich in der Höhenstruktur ein Akzent. Berankt mit duftenden Rosen und Waldreben bietet sie in der Zukunft außerdem einen lauschigen Sitzplatz, wo man garantiert ungestört sitzen kann. 
Die Trockenmauern aus Gneis liefern die Abstufung von der Höhe in die Ebene und geben dadurch dem Garten mehr Spannung. Die lange Schlauchoptik wird durch einen geschwungene Trockenmauer am Garteneingang, die Pergola und die Buchenhecke stark abgemildert.

 

Vorher ...

Nachher...